Wie Chinas Militär von deutscher Forschungsfreiheit profitiert

Auf den Punkt

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Wie Chinas Militär von deutscher Forschungsfreiheit profitiert

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Künstliche Intelligenz, Informatik oder Kernphysik – in solchen Hochtechnologiefächern arbeiten Forschende nicht selten international zusammen. Eine Recherche von SZ und Partnermedien zeigt jetzt: Deutsche und andere europäischen Unis forschen regelmäßig ausgerechnet mit Unis in China zusammen, die dort direkt dem Militär unterstehen. Wie riskant das ist, erklärt Investigativredakteurin Nina Bovensiepen.

Expert:innen sprechen da “vom Dual Use”, sagt Bovensiepen, “das sind Produkte und Erkenntnisse, die kann man zivil nutzen. Die könnten aber auch militärisch genutzt werden.” Zum Beispiel in Bereichen wie Antriebsforschung und Raumfahrttechnik oder Künstliche Intelligenz und Informationstechnologie. “Wir haben das Gefühl gewonnen, dass die Universitäten da insgesamt ein bisschen zu blauäugig sind.”

Alle Recherche zum Projekt "China Science Investigation" lesen Sie hier.

Unser Podcast Geschichte Daily, diese Woche zur Künstlichen Intelligenz.

Weitere Nachrichten: BVerfG zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht, Sanktionen Gerhard Schröder

Moderation, Redaktion: Franziska von Malsen

Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb

Produktion: Imanuel Pedersen

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Expert:innen sprechen da “vom Dual Use”, sagt Bovensiepen, “das sind Produkte und Erkenntnisse, die kann man zivil nutzen. Die könnten aber auch militärisch genutzt werden.” Zum Beispiel in Bereichen wie Antriebsforschung und Raumfahrttechnik oder Künstliche Intelligenz und Informationstechnologie. “Wir haben das Gefühl gewonnen, dass die Universitäten da insgesamt ein bisschen zu blauäugig sind.”

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