Rekordjahr für Abschreibungen: Unternehmen drohen ernste Folgen

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Rekordjahr für Abschreibungen: Unternehmen drohen ernste Folgen

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Die Goodwill-Blase der 30 Dax-Konzerne beträgt 318 Milliarden Euro. Nun drohen ihnen rekordhohe Abschreibungen – mit schweren Konsequenzen für die Bilanzen. 00:05:03 Noch vor einigen Jahren mussten deutsche Unternehmen überhöhte Firmenwerte innerhalb von zehn Jahren abschreiben. Das änderte sich 2005. Seitdem schrieben die Unternehmen kaum noch etwas ab. Die Folge: Hoffnungswerte in den Bilanzen der 30 Dax-Unternehmen summierten sich bis heute auf rund 318 Milliarden Euro. Die Konsequenzen dafür könnten die Konzerne nun hart treffen – und das inmitten der größten Wirtschaftskrise seit 1929. Unser Finanzmarktspezialist Ulf Sommer spricht über den Grund für die hohen Abschreibungen und erklärt, was das für Aktionäre bedeuten. 00:15:20 Außerdem: Am Sonntag haben China, Japan, Südkorea, Australien und Neuseeland mit der südostasiatischen Staatengemeinschaft ASEAN die künftig weltgrößte Freihandelszone besiegelt. Nach über acht Jahren Verhandlung unterschrieben die Länder das sogenannte RCEP-Abkommen. Unser Südostasien-Korrespondent Mathias Peer spricht über die wichtigsten Punkte des Freihandelspakts und darüber, wie Chinas wachsende Marktmacht das Verhältnis zum Rivalen USA und zum Partner Europa beeinflusst. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
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Die Goodwill-Blase der 30 Dax-Konzerne beträgt 318 Milliarden Euro. Nun drohen ihnen rekordhohe Abschreibungen – mit schweren Konsequenzen für die Bilanzen. 00:05:03 Noch vor einigen Jahren mussten deutsche Unternehmen überhöhte Firmenwerte innerhalb von zehn Jahren abschreiben. Das änderte sich 2005. Seitdem schrieben die Unternehmen kaum noch etwas ab. Die Folge: Hoffnungswerte in den Bilanzen der 30 Dax-Unternehmen summierten sich bis heute auf rund 318 Milliarden Euro. Die Konsequenzen dafür könnten die Konzerne nun hart treffen – und das inmitten der größten Wirtschaftskrise seit 1929. Unser Finanzmarktspezialist Ulf Sommer spricht über den Grund für die hohen Abschreibungen und erklärt, was das für Aktionäre bedeuten. 00:15:20 Außerdem: Am Sonntag haben China, Japan, Südkorea, Australien und Neuseeland mit der südostasiatischen Staatengemeinschaft ASEAN die künftig weltgrößte Freihandelszone besiegelt. Nach über acht Jahren Verhandlung unterschrieben die Länder das sogenannte RCEP-Abkommen. Unser Südostasien-Korrespondent Mathias Peer spricht über die wichtigsten Punkte des Freihandelspakts und darüber, wie Chinas wachsende Marktmacht das Verhältnis zum Rivalen USA und zum Partner Europa beeinflusst. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
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